Das kleine ABC
der Mountainbiker

Vom Downhillen, Shredden und Freeriden

Willkommen im Mountainbike-Paradies

Radfahren, das kann in unseren Breiten nahezu ein jeder. Schon als Kinder lernen wir, die Balance zu halten – gelingt uns das, rasen wir stolz durch die Gegend. Begriffe wie Bremse, Pedale und Gang integrieren wir schnell in unseren Wortschatz. Eines aber ist gewiss: Radfahren ist nicht gleich Radfahren. Mountainbiken zählt hier in den Bergen zur Königsdisziplin, die Menschen rühmen sich mit den zurückgelegten Höhenmetern. Doch damit nicht genug. Als einer der „European Leading Bikeparks“ zieht der örtliche Park Talente aus aller Welt an. Den gebürtigen Australier Daniel Newman etwa, hat es zum Radeln nach Serfaus-Fiss-Ladis verschlagen, das Wegnetz von stolzen 600 Kilometern hat ihn schwer begeistert. Mittlerweile ist er Leiter der Bikeschule und nimmt die Nachwuchstalente unter seine Fittiche.  Wer die Biker bei ihren Stunts beobachtet, merkt schnell, dass sie eine ganz eigene Sprache sprechen. Die Rede ist plötzlich nicht mehr vom Hinunterfahren oder Gasgeben, sondern vom Downhillen, Shredden und Freeriden.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Den meisten von Ihnen werden diese Begriffe genauso fremd sein, wie mir. Sie machen gemütliche Radausflüge, freuen über einen feinen Kaiserschmarren auf der Hütte und genießen das sanfte Brennen in den Waden, nach dem geschafften Anstieg. Was wir aber auch nicht vergessen dürfen: Es sind die kleinen Abenteuer, die unser Leben so großartig und spannend machen. Einige der über 50 Trails im Bikepark Sefaus-Fiss-Ladis bieten Gelegenheit, einmal über die eigenen Grenzen zu gehen und etwas Neues auszuprobieren. Der 5,8 Kilometer lange, naturbelassene Jochtrail etwa, begeistert mit etlichen North-Shore-Elementen, also Hindernissen aus Holz wie Brücken, Stege oder Rampen. Wer sich noch nicht gleich auf den Trail traut, kann im Bikepark üben. Hier warten Freeride- und Downhillstrecken in allen Schwierigkeitsgraden. Wurzelteppiche, Steinfelder, Slides und Drops laden zum Ausprobieren ein.

Sicher am Bike

Die engagierten Trainer in der Bikeschule verraten wertvolle Tipps, für Erwachsene bieten sich die Schnupperkurse an. Doch bevor es losgeht, will uns Expat Daniel Newman noch etwas mitgeben. Der Bike-Check, so meint er, sei nämlich unentbehrlich, um Verletzungen vorzubeugen. Bremsbeläge, Kette und Schaltung müssen vor dem Ride überprüft werden. Wer kein Mountainbike mitbringt, kann sich natürlich eines bei den unzähligen Shops in der Umgebung ausborgen. Protektor und Helm angelegt, stürze ich mich die Bahn hinunter. Das Rad wird durchgerüttelt, manchmal entwischt mir ein Schrei. Mein Sohn Lukas wartet unten auf mich und kann sich das Grinsen nicht verkneifen … Nach diesem wilden Ritt sehne ich mich nach ein wenig Entspannung. Und als ich auf unserer Terrasse am Liegestuhl liege und den Blick über die Landschaft schweifen lasse, kann ich gar nicht glauben, dass ich so mutig war. Meine Bike-Lust wurde geweckt und ich freue mich auf weitere Downhill-Versuche. Auch Lukas hält es für eine gute Idee, nächstes Mal, so versichert er mir, nimmt er aber ganz sicher die Kamera mit … ?

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